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SAVECO Germany

Warum „Leistungsdaten, Qualität und Service“ die wichtigsten Argumente sind.

13.07.2021  | 
Promotion
Frage: Herr Fischer, als Handelspartner von Anlagen und Maschinen für Landwirtschaft und Biogas stehen Sie häufig im Kontakt mit Betreibern von Biogasanlagen. Wie weit ist die Information verbreitet, dass es beim Austausch von Maschinen durch energieeffiziente Alternativen die Möglichkeit auf die Förderung durch die BaFa gibt?

Fa. Klingspohn: Die Betreiber von Biogasanlagen suchen laufend nach Möglichkeiten, die Kosten weiter zu senken, denn sie stehen nicht erst seit der Verschärfung des EEG unter einem hohen wirtschaftlichen Druck. Allein die Energiekosten betragen 30.- 40.000€ im Jahr! Wenn dann auch noch eine größere Ersatzinvestition getätigt werden muss, verhagelt es dem einen oder anderen schon einmal die Jahresbilanz. Umso überraschter waren wir, dass die Möglichkeit einer Förderung von energieeffizienten Maßnahmen durch die BAFA noch nicht überall bekannt ist. Hier betreiben wir sehr viel Aufklärungsarbeit. Für die Betreiber ist das doppelt ärgerlich, weil die Anschaffungkosten zum Teil von der BaFa übernommen werden und durch ein energieeffizientes System die Energiekosten sinken würden.


Frage: Ein Kostenfaktor einer Biogasanlage ist auch das Rührwerk, sowohl was Ersatzinvestitionen als auch Energieverbrauch betrifft. Was gibt schlußendlich den Auschlag bei der Kaufentschiedung, ein energieeffzientes System oder der Kaufpreis?

Klingspohn: Der Kaufpreis spielt immer eine Rolle, weil das der Betreiber sofort im Geldbeutel merkt, aber das Gesamtpaket muss stimmen. Und hier spielen Leistungsdaten, Qualität und Service eine noch größere Rolle. Ein günstiges Rührwerk möchte keiner, wenn die Rührleistung mangelhaft, die Maschine wartungsintensiv, Ersatzteile schwer zu beschaffen und die Lebensdauer kurz ist. Wird das Gerät irgendwann ausgetauscht, muss sich der Betreiber die Fragen beantworten: Hat das Rührwerk meine Erwartungen erfüllt? Hatte ich viel Ärger damit oder hat mich die Leistung sogar überrascht? Für uns ist wichtig, dass wir unsere Verkaufsprodukte ausgiebig testen und den Kunden gut beraten. Dann hat der Kunde die Möglichkeit, eine fundierte Entscheidung zu treffen.


Frage: Mit SAVECO ist ein neuer Anbieter von Rührwerken am Markt, der bisher vor allem durch seinen Separator Sepcom bekannt war. Erfüllen die Rührwerke mit dem Namen Chior die Anforderungen der BaFa und die Ihrer Kunden?

Klingspohn: Eindeutig ja. Mit einer Stromaufnahme von 20A werden sie problemlos als förderfähig anerkannt. Aber auch unsere Kunden sind bisher überzeugt. Wie erwähnt legen sie sehr viel Wert auf Leistung, Qualität und Service. Um das bei einem neuen Produkt garantieren zu können, haben wir die Chior-Tauchrührwerke auf Herz und Nieren getestet, bevor wir sie unseren Kunden angeboten haben. SAVECO war da sehr kooperativ und hat uns eine große Anzahl Testgeräte zur Verfügung gestellt, die wir in verschiedenen Referenzanlagen eingesetzt haben, von der Annahmegrube über Fermenter bis zu Nachgärern. Da haben sich die von dem Unternehmen angegebenen Daten hinsichtlich Stromaufnahme, Umwälzleistung und Schub bestätigt. Durch die positiven Testergebnisse konnten wir vielen unserer Kunden anbieten, das Rührwerk selbst ausgiebig zu testen und es bei Nichtgefallen wieder zurückgeben zu können. Bisher ist das nicht passiert, denn die Umwälzleistung und der Schub sind mit bis zu 11.700m³/h und bis zu 5800N hervorragend.


Frage: Sie haben die Themen Wartung und Lebenserwartung bereits angesprochen. Was passiert, wenn ein Gerät defekt ist oder ausgetauscht werden muss?

Klingspohn: Wir sind lizenzierter Reparaturpartner und besitzen in unserem Lager in Norddeutschland einen großen Bestand an Neugeräten und Ersatzteilen, wodurch wir kurze Lieferzeiten einhalten können. Es werden außerdem weitere Regionallager in den nächsten Monaten hinzukommen, um wirklich flächendeckend arbeiten zu können.
Ein weiterer Vorteil bei den Chior-Rührwerken ist der modulare Aufbau, d.h. Propeller, Getriebe und Motor können schnell mit wenigen Handgriffen ausgetauscht werden. Deswegen muss der Kunde oftmals nicht zu einem Austauschgerät greifen, sondern erhält innerhalb kürzester Zeit das Ersatzteil und kann mit seinem Rührwerk weiterarbeiten.


Frage: Sind die Rührwerke für alle Anwendungen bei Biogasanlagen geeignet?

Bisher sind sie aufgrund der fehlenden ATEX-Zertifizierung nicht im Endlager einsetzbar. Laut SAVECO wird es diese aber noch bis Ende diesen Jahren geben. Die vielen unterschiedlichen Größen, mit Leistungswerten von 11-22kW und den entsprechenden Umdrehungen von 140-350 Upm machen sie aber auch für andere Anwendungen wie Güllegruben, Zirkulationskanäle oder bei industriellen Abwässern interessant.


Frage: Wie kommt der Kunde an Informationen oder an sein Rührwerk. Wer ist der richtige Ansprechpartner?

Klingspohn: Kunden können uns direkt oder über ihren Biogasservicedienstleiter kontaktieren. Oftmals ist ein neues Rührwerk nur der erste Impuls, sich mit dem Thema Energieeffizienz auseinanderzusetzen. In der Zusammenarbeit mit dem Berater stellt sich oft heraus, dass es auf der Anlage noch mehr Einsparpotenzial gibt, d.h. wir machen die Auslegung des Rührwerks, die Energieberatung und die Antragsstellung für die Förderung liegt in der Hand von kompetenten Unternehmen wie ESK. Die Beratung sollte man in jedem Fall wahrnehmen, um wirklich alle Einsparmöglichkeiten aufzudecken.

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